James Blunt wird sehr persönlich

Neues Album richtet sich an seinen Vater
Sonntag, 10. November 2019

Auf der neuen Platte "Once Upon A Mind" ist James Blunt sehr persönlich geworden. Im Interview mit Krone verriet er: "Dieses Mal war alles anders und viel intensiver. Meinem Vater geht es nicht gut, auf der anderen Seite bin ich selbst zweifacher Vater und habe den Kreis des Lebens anders wahrgenommen. Wenn ich auf Tour gehe, lasse ich meine Familie meist an die 18 Monate hinter mir, was mir immer schwerer fällt. Ich musste Songs für meine Familie schreiben. Auch weil ich nur mehr wenig Zeit mit meinem Vater habe, musste ich ihm ein paar Songs schreiben."

James Blunt nimmt Musik als ultimative Form von Kommunikation wahr und bleibt so mit seiner Familie in Kontakt. Besonders die Zeile "I’m not your son, you’re not my father, we are just two friends saying goodbye" ist für den 45-Jährigen sehr intensiv.