Der Black Fridaysteht wieder vor der Tür und viele Händler locken mit verführerisch niedrigen Angeboten.
Doch woher kommt der Black Friday?
Dazu haben wir noch ein paar Tipps und Tricks für Euch zum Black Friday!
Viele "Sonderpreise" von Produkten werden mit der unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) des Herstellers verglichen.
Die hohe UVP wird aber von kaum einem Händler eingehalten. So entstehen angebliche Sparangebote von bis zu 50%, bei denen sich der Spareffekt eher bei 10% bis 20% dreht.
Die stark beworbenen Produkte sind für Schnäppchenjäger eine starke Versuchung. Doch braucht man die Produkte wirklich? Mit einer Liste mit wirklich benötigten Beschaffungen lassen sich Spontankäufe vorbeugen. Produkte, die immer gut weggehen werden, sind selten heruntergesetzt. Auslaufmodelle und Ladenhüter landen öfter im Angebot.
Händler versuchen durch die kurze Angebotsfrist Druck auf die Käufer auszuüben. Man solle sich also nicht zu unüberlegten Käufen drängen lassen. Im Notfall kann man ungewollte Produkte noch zurückgeben.
Immer wieder nutzen Fake-Shops den Black Friday, um Leute zu betrügen. Bei besonders günstigen Angeboten sollte man besondere Vorsicht wallten lassen. Die kriminellen Händler lassen sich gerne per Vorkasse oder Kreditkarte ihre Waren bezahlen. Aber am Ende kommt keine Ware je an. Per Lastschrift und Rechnung ist der sicherste Weg. Hinweise für Fake-Shops: gefälschte Prüfsiegel, fehlendes Impressum oder fehlende Geschäftsbedingungen.