Ausgrabungen bei Wolmirstedt

Wolmirstedt: 2.500 Jahre alte Gebeine gefunden

Schmuck sowie Tongefäße stammen wohl aus der Eisenzeit

In Wolmirstedt in der Börde haben Archäologen 2.500 Jahre alte Gebeine gefunden.

Und zwar bei Grabungen im Zuge der A14-Bauarbeiten. Das teilte Sachsen-Anhalts Amt für Denkmalpflege am Donnerstagabend, 31. August, mit.

In dem jetzt ausgehobenen Grab aus der Eisenzeit lagen außerdem noch Tongefäße sowie Schmuck aus Bronzedraht.

Auf dem Areal hatten Archäologen zuletzt über 1000 Funde freigelegt.

Laut der Denkmalpflege hätten die Menschen schon vor Tausenden Jahren die guten Böden in der Börde erkannt.

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