
Zu Ostern feiern die Menschen, die daran glauben, die Auferstehung von Jesus Christus aus seinem Grab. Jesus soll an einem Freitag gekreuzigt worden sein, am Sonntag danach war sein Grab leer und es hieß: Er ist wieder auferstanden. Lange Zeit war man sich nicht sicher, wann genau das so passiert sein soll und so wurde an verschiedenen Tagen im Jahr gefeiert.
Der römische Kaiser Konstantin, der Große hatte schließlich die Faxen dicke und beendete das Terminchaos. Das Volk sollte ja schließlich gemeinsam feiern. Auf einem Konzil, also einer kirchlichen Versammlung wichtiger Entscheider, im Jahr 325 legte er fest, dass Ostern immer auf einen Sonntag fällt, und zwar auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond.
Ostern ist damit also frühestens am 22. März und spätestens am 25. April.

Wie schnell tropft Regen? Wieviele Menschen wurden schon von Meteoriten getroffen? Der Tag ist voller kleiner Geheimnisse und radio SAW deckt sie auf.
