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Stau durch umgekippten Anhänger

Klein-LKW rast in Stauende
Dienstag, 9. Januar 2018

Nach ersten Erkenntnissen erkannte ein 40-jähriger polnischer Kraftfahrer eines Klein-LKW auf der A2 das Stauende hinter einem fahrenden Schwerlasttransport zu spät und fuhr auf einen PKW VW mit Anhänger, welcher verkehrsbedingt im rechten Fahrstreifen halten musste, auf.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeuggespann auf den mittleren Fahrstreifen geschoben, dabei kippte der Anhänger und kam quer zur Fahrtrichtung zum Liegen. Der 40-jährige Unfallfahrer und der 35-jährige, aus dem Landkreis Wesermarsch/Niedersachsen stammende, Fahrer des PKW wurden glücklicherweise nicht verletzt. Beide kamen mit dem Schrecken davon. Der Anhänger wurde komplett zerstört. Die Ladung, welche aus mehreren Holzmöbeln bestand, verteilte sich auf der Fahrbahn.

Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 50.000,- €.

An der Unfallstelle musste im Rahmen der polizeilichen Unfallaufnahme, Bergungs- und Fahrbahnreinigungsarbeiten der rechte und mittlere Fahrstreifen für ca. drei Stunden gesperrt werden. Der Verkehr wurde auf dem linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt. Dabei kam es auf ca. sechs Kilometer zu Verkehrsbehinderungen.

Zurzeit ist noch der rechte Fahrstreifen durch Reinigungsarbeiten der Ölwehr auf unbestimmte Zeit gesperrt. Einer Freigabe ist in den Vormittagsstunden zu erwarten.

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