BMW_52860469.jpg

Bekifft am Fließband

Großer finanzieller Schaden für Autobauer BMW
Montag, 20. März 2017

Im Münchener Werk des bayrischen Autobauers BMW führte der Drogenexzess zweier Mitarbeiter zum Produktionsstillstand.

Beide Mitarbeiter waren betrunken und rauchten während der Spätschicht einen Joint. Das war anscheinend zu viel. Beide Männer kollabierten unter dem Drogeneinfluss kurz vor Ende ihrer Schicht. Die Kollegen mussten den Notarzt rufen. Die Bänder standen für 40 Minuten still.

Bei den beiden polnischen Monteuren wurde der Blutalkohol gemessen. Einer der Kollgen hatte über 1 Promille. Der andere wies hohe Dosen Amphetamine auf.

Die Ernüchterung folgte wie immer am Ende. Einer der Mitarbeiter wurde gekündigt. Der andere versetzt.

Anzeige: