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Phil Collins: Horror-Konzert!

Konzert endet im Krankenhaus
Dienstag, 12. Februar 2019

Phil Collins in Neuseeland – das ist ordentlich schiefgegangen.

Sein Open-Air-Konzert in Napier endete nämlich für einige Besucher im Krankenhaus. Wie der „New Zealand Herald“ berichtete, mussten im Anschluss an den Gig 16 Menschen behandelt und 13 davon ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Starkregen sorgte nämlich dafür, dass es auf dem Mission Estate Winery-Gelände extrem rutschig und seifig wurde. Eine Sprecherin des zuständigen Hospitals bestätigte zudem, dass die Eingelieferten elf Knochenbrüche erlitten hatten. Trauriger Höhepunkt: Ein weiterer Zuschauer musste infolge eines Herzstillstands wiederbelebt werden. Die Herz-Lungen-Reanimation begann dem Artikel zufolge sogar ein anwesender Konzertbesucher, dem der Zusammenbruch aufgefallen ist. Die eintreffenden Sanitäter brachten den Mann dann ins Krankenhaus. Dort sei er wieder zu Bewusstsein gekommen.

Mit etwas schwarzem Humor lässt sich zusammenfassen, dass Collins den Tour-Titel „Not Yet Dead“ gut ausgesucht hat. Glücklicherweise ging alles den Umständen entsprechend glimpflich aus.

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