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Verloren auf den Wiesn

Skurrile Fundstücke vom Oktoberfest
Montag, 7. Oktober 2019

Die Besucher auf dem Oktoberfest sind dieses Jahr erheblich nachlässiger mit ihren Sachen umgegangen.

Im Wiesn-Fundbüro stapelten sich nach zwei Festwochen knapp 3800 liegengelassene Dinge, im Vorjahr waren es 2700.

Wie jedes Jahr war auch wieder ein Gebiss dabei.

"Da sieht man, wie gut das Fleisch bei uns ist", kommentierte Wiesnchef Clemens Baumgärtner zum Abschluss des Volksfestes.

 

Die Wiesn und die Eheringe

Abgegeben wurde neben Hunderten Kleidungsstücken, Ausweisen, Smartphones und Geldbörsen auch ein Kinderwagen, ein Flügelhorn und das Buch "Dali - das malerische Werk". 

Für Überraschung hatten in der ersten Woche bereits ein Handstaubsauger sowie eine Dekofigur der amerikanischen Freiheitsstatue gesorgt - die von der Haltung durchaus an die an der Theresienhöhe stehende Bavaria erinnert. 

Ebenfalls wie praktisch jedes Jahr war auch ein Ehering unter den Fundsachen. Eine neue Dimension gab es hier im vergangenen Jahr.

Da wurden beide Eheringe von einem Ehepaar gefunden. Die Hintergründe wurden bislang nicht aufgeklärt.