Wie fange ich an, Laufen zu gehen?

Ihr wollt fit in den Sommer starten und mal laufen gehen? Wie Ihr anfangt und worauf Ihr achten müsst, beantwortet EuchPersonaltrainer Matthias Sonnenberg von „Varity move“ aus Halle:

Wie kann ich mich am besten motivieren?
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  • Wie kann ich mich am besten motivieren?
  • Wer sollte joggen, walken oder doch eher gehen?
  • Was muss ich beachten?
  • Was bewirkt Bewegung im Körper - Teil 1?
  • Was bewirkt Bewegung im Körper - Teil 2?
  • Unterschiede zwischen Walken und Joggen?
  • Reichen auch kurze Distanzen?
  • Persönliche Lieblingslaufstrecken?
  • Laufbahn oder an der frischen Luft?
  • Brauche im zum Laufen teure Outdoor-Klamotten?

30 Minuten Squash spielen – ca. 450 kcal (ca. 200g Döner oder etwas mehr als eine halbe Salamipizza)

30 Minuten Inline skaten oder Seilspringen – ca. 420 kcal (etwas mehr als eine halbe Pizza Hawaii oder etwas mehr als ein Cheeseburger)

30 Minuten Joggen – ca. 400 kcal (ca. 100g Mamorkuchen oder 1 Wallnussplunderstück)

30 Minuten Schwimmen oder Radfahren – ca. 340 kcal (ca. 100g Marshmellows oder 125g kandierte Früchte)

30 Minuten Zumba oder Fußball spielen – ca. 280 kcal (ca. 1,5 Portionen Sahneeis oder 750ml Cola)

30 Minuten Walken – ca. 170 kcal (ca. 60g Pommes oder 200g Kartoffelbrei

30 Minuten Tanzen – ca. 110 kcal (ca. 100g Vollkornnudeln oder 200ml Spargelsuppe)

Damit die Pfunde bei euch etwas leichter purzeln, haben wir ein paar Tipps, wie ihr durchs Essen schlanker werden könnt:

  1. Verzichtet so gut es geht auf Alkohol, denn Alkohol macht hungrig! Das haben Forscher der Uni Maastricht herausgefunden. Zudem hemmt Alkohol die Fettverbrennung, weil der Körper erst den Alkohol abbaut und daraus Energie zieht, bevor er sich wieder der Fettverbrennung zuwendet.
  2. Lasst euch beim Essen Zeit. Hastig alles in sich hineinstopfen, was auf dem Teller ist, hat zur Folge, dass der Körper keine Chance hat, ein Sättigungsgefühl zu signalisieren. Die Folge: wir essen mehr als wir eigentlich müssten, um nicht mehr hungrig zu sein. Damit nehmen wir natürlich auch mehr Kalorien auf als wir eigentlich benötigen und dadurch nehmen wir zu. Die bessere Lösung ist, sich beim Essen Zeit zu lassen, die Mahlzeit zu genießen und auf sein Sättigungsgefühl zu hören.
  1. Das Auge isst mit! Das stimmt nicht nur, wenn es um das appetitliche Anrichten geht, sondern auch bei optischen Täuschungen: Kleine Teller lassen die Portionen größer wirken und dadurch haben wir das Gefühl, wir hätten mehr gegessen als wenn wir die gleiche Menge von einem größeren Teller vertilgen.
  1. Geheimwaffen gegen den kleinen Hunger zwischendurch: bevor Euch eine Heißhungerattacke überfällt und Ihr den halben Kühlschrank leer futtert, nehmt kleine, sättigende Snacks zu Euch. Da hilft beispielsweise schon eine Banane zwischendurch, die Euch wieder auf den Fitnessboden der Tatsachen zurückholt.
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