Sarah Connor über Depressionen

Sängerin macht sich für Empathie und Hilfe stark
Samstag, 18. September 2021

Sarah Connor wünscht sich im Umgang mit dem Thema Depressionen viel mehr Empathie in der Gesellschaft.

"Es ist keine Krankheit, die man von außen sieht. Du fühlst dich alleine, einsam, isoliert und abgespalten vom Rest der Gesellschaft", sagte die Sängerin in einem Interview. "Es erfordert Feingefühl und genaues Hinsehen, um überhaupt mitzubekommen, dass es jemandem im eigenen Umfeld nicht so gut geht."

Ballade "Stark"

In ihrer Ballade «Stark» thematisiert die Musikerin das Thema aus Sicht der Bezugsperson eines depressiven Menschen. Sie selbst habe jemandem aus ihrem Umfeld in solchen Phasen Mut zugesprochen.

Auch sie habe bereits als Teenager mit Depressionen zu tun gehabt und kenne die "Dunkelheit der Gedanken".

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