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Robert Forster ist gestorben

Er spielte in „Breaking Bad" und Tarantinos „Jackie Brown“
Montag, 14. Oktober 2019

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Am Freitag zur Premiere seines letzten Films „El Camino“ erlag der US-amerikanische Schauspieler den Folgen eines Gehirntumors. Amerikanischen Medien zu folge, starb er in den Kreisen seiner Familie in Los Angeles.

Robert Forster ist 78 Jahre alt geworden. Er ist 1941 in Rochester, New York geboren und war der Sohn eines Zirkus-Tiertrainers. Ursprünglich wollte der Schauspieler Anwalt werden, startete aber eine großartige Karriere mit mehr als 200 Filmen und Serien.

Vor 6 Jahren hatte er in der Serie „Breaking Bad“ einen Gastauftritt als „Ed“. In seiner Rolle besorgt er der Hauptfigur Walter White (Bryan Cranston) eine neue Identität.

Letzten Freitag, an seinem Todestag, startete der dazugehörige Film „El Camino“ auf Netflix. In welchem er wieder in der Rolle des „Ed“ zu sehen ist.

Forster wurde mit dem Gangsterfilm „Jackie Brown“, eine Tarantino-Produktion, berühmt. Bekannt ist er auch aus der Neuverfilmung von "Psycho" oder dem Kultfilm von David Lynchs "Mulholland Drive". Er bekam unter anderem eine Oscarnominierung als bester Nebendarsteller und wurde 2014 mit dem Saturn Award ausgezeichnet. Der Award wird jährlich verliehen und ist ein amerikanischer Film- und Fernehpreis.