FCM, Eintracht, HFC und Germania

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2022 liegt in den letzten Zügen und der 1.FC Magdeburg blickt auf ein turbulentes Jahr zurück.

Unsere Reporterin Laura Födisch blickt zurück:

Hohe Hochs und tiefe Tiefs – so lässt sich das Jahr für den 1. Fc Magdeburg zusammenfassen. Im April sicherte sich die Mannschaft drei Spieltage vor Saisonende sowohl den Meistertitel als auch die Rückkehr in die zweite Liga - mit einem 3:0 Sieg gegen Zwickau im heimischen Stadion. Nach dem Abpfiff stürmten die Fans den Platz um mit der Mannschaft zu feiern.

Zweitliga-Ziel war eine sorgenfreie Saison. So richtig klappen wollte die aber nicht : trotz viel Ballbesitz und rausgespielten Chancen wollte der Ball nicht wirklich ins gegnerische Tor. Zusätzlich hat die eigene Verteidigung viele Lücken gelassen.

Zur Winterpause hat es nur für den vorletzten Tabellenplatz gereicht. Um die Mannschaft weiter zu verstärken will Trainer Christian Titz im Januar das Transferfenster nutzen.

An Titz' Philosophie glaubt auch die Geschäftsführung und hat seinen Vertrag zum Jahresende verlängert. Und soweit abgeschlagen ist der FCM im Tabellenkeller auch gar nicht – zum Tabellenneunten sind es nur 4 Punkte.

Anfang Januar ist die Mannschaft nochmal für 2 Wochen im Trainingslager in der Türkei, ehe es am 27. Januar gegen Düsseldorf geht.

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Regionalligist Germania Halberstadt ist als Tabellenletzter in die Winterpause gegangen – doch nicht alles war schlecht in diesem Jahr. Im Sommer hatten die Vorharzer noch den Abstieg verhindert.

radio SAW Reporter Michel Holzberger blickt zurück:

Seit 2017 sichert sich Germania immer wieder den Klassenerhalt, in der vergangenen Saison war es nur durch die Rückkehr eines alten Bekannten möglich. Andreas Petersen übernahm im Winter die Mannschaft, beendete die lange Sieglos-Serie und führte sie aus der Abstiegszone hinaus auf Platz 15. Und der Heilsbringer verkündete im vergangenen Mai seine Verlängerung:

„Ich bin weiterhin Feuer und Flamme und lebe diesen Beruf. Ich habe ja nur Fußball gemacht in meinem Leben und habe jetzt gemerkt, auch wenn wir nicht den Erfolg gehabt hätten, was es trotzdem für Spaß macht, mit den Jungs zu arbeiten, mit meinem Trainerteam zu arbeiten, mit dem Verein zu arbeiten. Und dann habe ich mir gesagt: ein Jahr schaffst du jetzt auch noch".

Gemeinsam mit Manuel Rost stand das Trainer-Duo für die neue Saison fest. Und bei der Saisoneröffnung Ende Juli klang der Ex-Erfurter auch noch sehr optimistisch:

„Wir sind überzeugt davon, dass unser Kader konkurrenzfähig ist, wir sind eine Mannschaft ähnlich wie Hertha BSC II, die sich über die Saison entwickeln wird.“

Es kam anders, nur 3 Punkte bis jetzt in der Hinrunde, bedeutet den letzten Tabellenplatz. Es gibt aber einen Lichtblick, im Landespokal stehen die Germanen aktuell im Viertelfinale. Das ist jedoch nicht oberste Priorität für Vereinspräsident Erik Hartmann:

„Es gibt für uns immer nur ein Ziel und das ist der Klassenerhalt. Wir haben uns die Regionalliga hart erarbeitet und gerade während der Pandemie konnten wir ebenso den Abstieg verhindern. Und da ist der Landespokal zweitranging. Na klar, ist die Aussicht auf ein Ticket für den DFB-Pokal lukrativ, aber wir müssen dennoch alle Kraft in die Regionalliga stecken.“

Ende Januar geht dann die Mission Klassenerhalt für Germania Halberstadt weiter und zwar mit einem Heimspiel gegen Lichtenberg.

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11. Jahr in Folge Dritte Liga

Das Jahr 2022 neigt sich dem Ende zu, Zeit Bilanz zu ziehen auch beim Halleschen Fußballclub. Der Verein ist im 11. Jahr in Folge in der Dritten Liga, kommt aber nicht wirklich vorwärts.

Stillstand im Mittelmaß beim HFC, schon seit längerem. Gefühlt ist jedes Jahr gleich, auch 2022. Die vorige Saison auf Platz 14 abgeschlossen, jetzt steht Halle auf Platz 15. Knapp über der Abstiegszone. Manager Ralf Minge hat auch schon mal zufriedener ausgesehen

Nach dem Umbruch im Sommer wollte sich der HFC jung und wild präsentieren,dasshat nur selten geklappt.

Einige Neuzugänge, wie Müller, Deniz, Bolyki, Damer oder Gayret haben die Erwartungen bislang nicht erfüllt, möglicherweise wird der HFC im Winter nochmal auf dem Spielermarkt aktiv.

Trotzdem findet Ralf Minge den aktuellen Kader drittligatauglich, das sieht auch Trainer André Meyer so.

Weg aus der Abstiegszone, ins gesicherte Mittelfeldoder eben auch Mittelmaß. Andere Ziele kann der HFC vorläufig nicht ausgeben.

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