Gartenfeuer-Streit

Immer mehr Landkreise verbieten das Verbrennen von Gartenabfällen
Dienstag, 18. Oktober 2016

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Wo verbrannt werden darf.

Die Kompostierung ist nicht immer möglich. Die Menge des Gartenabfalls übersteigt das Volumen der Bio-Tonne. Oder der Weg zur Deponie ist zu weit. Die Gartenfeuer-Befürworter haben viele Argumente. Dennoch schränken immer mehr Landkreise die Gartenfeuer ein oder setzen auf eijn generelles Verbot.

Vor allem im Bördekreis spürt man die Veränderung

Seit inzwischen acht Jahren diskutieren Zuständige ein Verbot. Kompostieren oder umweltgerecht Entsorgen seien die besseren Alternativen. Zu hoch ist die Belastung für Mensch und Natur, sagen die Feuer-Gegner.

Ortsbürgermeister gegen ein Verbot

Viele Ortbürgermeister haben sich gegen ein Verbot ausgesprochen. Sie befürchten vermehrte Fälle illegaler Müllentsorgung. Außerdem, so die Meinung der Bürgermeister, sorgen auch Fahrzeugtransporte für Umweltbelastungen.

Die Landkreise entscheiden individuell

In den 90er Jahren wurde die Verantwortung des Gartenfeuers auf die Landkreise übertragen. Seitdem gibt es in jedem Landkreis eigene Regelungen. So bieten zum Beispiel einige Landkreise Zeitzonen in den offiziell gebrannt werden darf.

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