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Eishockey-WM

Finnland ist Eishockey-Weltmeister

Sensationeller Sieg über Kanada - Deutschland im Viertelfinale ausgeschieden

Finnland ist sensationell Eishockey-Weltmeister. Das Team, welchem im Vorfeld lediglich Außenseiterchancen eingeräumt wurde, schlug in einem spannenden Finale Favorit Kanada mit 3:1 Toren. Zuvor hatten die Finnen bereits Russland aus dem Rennen geworfen.

Russland wurde Dritter, sie setzten sich im Penaltyschießen gegen Deutschland-Bezwinger Tschechien durch.

Deutschland erreichte bei der WM nach eines starken Vorrunde das Viertelfinale und qualifizierte sich damit für Olympia 2022. Im Viertelfinale war gegen Tschechien dann leider Schluss.

Finale:

Kanada - Finnland  1:3

Spiel um Platz 3:

Russland - Tschechien  2:0 im Penaltyschießen (2:2 nach Overtime)

 

Rückblick auf die deutschen Begegnungen

23.05.: Großer Kampf, aber raus - Deutschland im Viertelfinale ausgeschieden

Deutschland hat nach großem Kampf gegen den Mitfavoriten Tschechien mit 1:5 verloren und den Einzug ins Halbfinale verpasst. Lange hielt das DEB-Team dem Offensivfeuerwerk der Tschechen dagegen, und verlangten ihnen alles ab. Diese nutzen ihre Konterchancen clever. Zum Ende setzte Deutschland alles auf eine Karte, dann wurde der Rückstand deutlich.
Großer Respekt an das deutsche Team für eine starke WM!

21.5.: Sieg gegen Mitfavorit Finnland

Die deutsche Mannschaft konnte die starke Leistung gegen die USA auch im letzten Gruppenspiel bestätigen und am Ende stimmte auch wieder das Ergebnis. Mit 4:2 Toren konnte Mitfavorit Finnland bezwungen werden.

19.5.: Starke Leistung aber kein Sieg - 1:3 gegen USA

Einen Tag nach der 8:1-Niederlage gegen  Kanada zeigte sich das deutsche Team stark formverbesseet und lieferte gegen die USA eine starke Leistung ab. Am Ende reichte es nicht ganz, die amerikanischen Cracks gewannen mit 3:1.

18.5.: Kanada eiskalt - Klatsche für Deutschland

Das war deutlich. Nach dem besten Start in eine WM war nach vier Siegen in Folge Schluss. Der 26-fache Weltmeister Kanada ließ sich die Butter nicht vom Brot nehmen und agierte eiskalt.

Am Ende stand eine Klatsche von 8:1 Toren gegen das deutsche Team zu Buche. Gute Nachricht: Durch den Sieg der USA gegen Dänemark stand die Viertelfinalqualifikation für Deutschland schon vor dem Spiel fest - der vierte Platz ist dem team nicht mehr zu nehmen.

Damit ist Deutschland auch für die Olympischen Spiele 2022 qualifiziert.

15.5.: Last Minute-Erfolg gegen Gastgeber Slowakei

Deutschlands Eishockey-Nationalteam hat den vorzeitigen Viertelfinal-Einzug so gut wie sicher. Das DEB-Tram rang am Mittwoch in Kosice den WM-Gastgeber 3:2 (0:0, 1:2, 2:0) nieder. Und wie spannend war das! Markus Eisenschmid (59.) und Leon Draisaitl (60.) drehten mit ihren Treffern kurz vor der Schlusssirene einen 1:2-Rückstand und sorgten für den vierten Sieg im vierten Vorrundenspiel.

14.5.: Deutlicher 4:1-Erfolg gegen Frankreich

Mit dem dritten Sieg im dritten WM-Spiel hat sich das deutsche Eishockey-Nationalteam eine gute Viertelfinalchance erspielt. Beim 4:1 gegen Frankreich trafen Moritz Seider (18. Minute), Matthias Plachta (34.), Leon Draisaitl (38.) und Korbinian Holzer (60.). Für die Franzosen war Damien Fleury (25.) erfolgreich. Das DEB-Team bangt allerdings um den Einsatz von Philipp Grubauer. Der NHL-Torhüter musste wegen muskulärer Probleme vorzeitig vom Eis.

12.5.: Wichtiger Arbeitssieg gegen Dänemark

Das war einhartes Stück Arbeit: Mit 2:1 bezwang die Deutsche Nationalmannschaft Dänemark mit 2:1 Toren und darf sich über weitere drei Punkte freuen. Die deutsche Mannschaft spielte sich gute Chancen heraus und lagen nach zwei Dritteln mit 2:0 in Front. In der 52. Minute kam Dänemark zum Anschlusstreffer und es wurde zur Schlussoffensive noch einmal eng. Aber das deutsche Team rettete den Vorsprung und den Sieg über die Zeit.

11.5.: Auftaktsieg gegen Großbritannien

Deutschland hat zum Auftakt der Eishockey-WM gegen Außenseiter Großbritannien gewonnen. Allerdings hatte das deutsche Team bei seinem 3:1-Erfolg mehr Mühe als es ihm lieb war. Zahlreiche Chancen wurden liegen gelassen und so wurde es am Ende ein erkämpfter Arbeitssieg. Zum Ende stehen allerdings wichtige drei Punkte im Kampf um Platz 4 in der Vorrunde zu Buche.

 

Offizielle Webseite: www.iihf.com

Spielplan Deutschland

Vorrunde, Staffel A

11. Mai, 16:15 Uhr | Deutschland - Großbritannien  3:1
12. Mai, 16:15 Uhr | Dänemark - Deutschland  1:2
14. Mai, 20:15 Uhr | Deutschland - Frankreich  4:1
15. Mai, 20:15 Uhr | Deutschland - Slowakei  3:2
18. Mai, 16:15 Uhr | Kanada - Deutschland  8:1
19. Mai, 16:15 Uhr | Deutschland - USA  1:3
21. Mai, 12:15 Uhr | Finnland - Deutschland 2:4

Viertelfinale

23. Mai, 20:15 Uhr | Tschechien - Deutschland  5:1

Team Deutschland

Tor

31 - Niklas Treutle (Nürnberg Ice Tigers)
35 - Mathias Niederberger (DEG Düsseldorf)

Verteidigung

2 - Denis Reul (Adler Mannheim)
5 - Korbinian Holzer (Anaheim Ducks)
36 - Yannic Seidenberg (EHC Red Bull München)
41 - Jonas Müller (Eisbären Berlin)
53 - Moritz Seidler (Adler Mannheim)
91 - Moritz Müller (Köllner Haie)

Sturm

11 - Marco Nowak (DEG Düsseldorf)
19 - Benedikt Schopper (Straubing Tigers)
22 - Matthias Plachta (Adler Mannheim)
28 - Frank Mauer (EHC Red Bull München)
29 - Leon Draisaitl (Edmonton Oilers)
42 - Yasin Ehlitz (EHC Red Bull München)
43 - Gerrit Fauser (Grizzlys Wolfsburg)
50 - Patrick Hager (EHC Red Bull München)
54 - Lean Bergmann (Iserlohn Roosters)
58 - Markus Eisenschmidt (Adler Mannheim)
72 - Dominik Kahun (Chicago Blackhawks)
83 - Leonhard Pfoderl (Nürnberg Ice Tigers)
92 - Marcel Nöbels (Eisbären Berlin)
95 - Frederik Tiffels (Kölner Haie)

Turniermodus

16 Teams nehmen an der WM teil. Sie sind in zwei Vorrundenstaffeln aufgeteilt. Deutschland spielt dabei in Staffel A. Es spielt jeder gehen jeden.

Die ersten vier Platzierten Teams ziehen ins Viertelfinale ein. Dieses wird mit den Platzierten Teams der anderen Staffel über kreuz gespielt, also der Erstplatzierte der einen Staffle gegen den Vierten der anderen Staffel, und der Zweite gegen den Dritten.

Die Sieger ziehen ins Halbfinale ein, die Sieger dort spielen das Finale, die Verlierer um Rang 3.

Teams

Kanada
USA
Finnland
Deutschland
Slowakei
Dänemark
Frankreich
Großbritannien

Schweden
Russland
Tschechien
Schweiz
Norwegen
Lettland
Österreich
Italien

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