Fahrschule

Die neue Führerscheinprüfung

radio SAW deckt auf!

Seit Januar gelten neue Reglungen bei der Fahrschulprüfung

Mehr Objektivität in der Bewertung und größere Verkehrssicherheit

Die praktische Fahrprüfung läuft seit diesem Jahr etwas anders ab. Die Aufgaben werden mehr, die Prüfung dauert länger und am Ende gibt es ein elektronisches Prüfprotokoll und ein Feedbackgespräch mit derPrüferin oder dem Prüfer. Das Ganze nennt sich "Optimierte Praktische Fahrerlaubnisprüfung" – kurz OPFEP. Das neue Verfahren soll für mehr Objektivität in der Bewertung, für eine bessere Rückmeldung an die Prüflinge und die jeweilige Fahrschule und für größere Verkehrssicherheit sorgen.

Weitere Änderung: Die Automatikregelung

Eine weitere Änderung tritt dann zum 1. April in Kraft – die so genannte Automatikregelung. Bisher durften Fahrschülerinnen und -schüler, die ihre Ausbildung in einem Auto mit Automatikgetriebe gemacht haben, kein Auto mit Schaltgetriebe fahren - das ändert sich jetzt. Diese Fahrschülerinnen und -schüler dürfen ab April später auch ein Auto mit Schaltgetriebe fahren. Dafür müssen sie nach der praktischen Grundausbildung mindestens zehn zusätzliche Fahrstunden mit einem Schalter machen und von der Fahrschule die Fahrtauglichkeit mit Schaltgetriebe bescheinigt bekommen. Dazu gibt es eine Testfahrt, bei der so Dinge wie Anfahren am Berg oder Abbiegen in einer Vorfahrtsituation mit einem Auto mit Schaltgetriebe nachgewiesen werden müssen.

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