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Sardinen und Sardellen gehören beide zu den Heringsfischen. Ihre Namen leiten sich von lateinischen Wort “Sarda“ ab und das bedeutet schlicht Hering.
Sardinen sind größer als Sardellen und werden häufiger als ganzer Fisch angeboten. Sardellen sind kleiner und schlanker und es gibt sie hier in Deutschland meist als Filets.
Dazu werden sie mit Salz haltbar gemacht, in Öl eingelegt und reifen so monatelang in dieser Salz-Öl-Mischung. Das macht die Filets mürbe und sehr intensiv im Geschmack. Wenn es sich dabei um europäische Sardellen handelt, dann heißt das ganze übrigens Anchovis.
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