
Diese Redewendung gibt es wohl schon sehr lange. Woher sie kommt, ist nicht safe geklärt. Zwei Möglichkeiten stehen im Raum.
Bis ins 18. Jahrhundert gab es keine Zahnärzte, da haben sich noch Bader, Barbiere, Schmiede und sogenannte Zahnbrecher um Zahnprobleme gkümmert, und das recht rabiat. Um im Mund den Übeltäter zu finden, wurde an jedem einzelnen Zahn angeklopft, geschabt und gekratzt, und der Zahn, bei dem der Aufschrei am größten war, der wurde kurzerhand gezogen.
Mit Möglichkeit Nummer zwei sind wir bei den Pferden. Um vor dem Kauf Alter und Gesundheit zu checken, schaute man dem Gaul ins Maul, und befühlte die Zähne. Aber nur, wenn man Geld für ihn ausgeben wollte, denn: “Einem geschenkten Gaul, guckt man schließlich nicht ins Maul”.
Wie schnell tropft Regen? Wieviele Menschen wurden schon von Meteoriten getroffen? Der Tag ist voller kleiner Geheimnisse und radio SAW deckt sie auf.
