Torhüter Sergey Hernandez

Sergey Hernandez verlässt den SC Magdeburg

Nach dieser Saison

Der SC Magdeburg verabschiedet sich nach der Saison 2025/26 von Sergey Hernandez. Der 30 Jahre alte spanische Nationaltorhüter hat sich entschieden, den Club zu verlassen und seinen Weg an anderer Stelle weiterzugehen.

Hernandez ist zur Spielzeit 2023/24 von Benfica Lissabon nach Magdeburg gewechselt. In seinen zwei Jahren an der Elbe gewann der Schlussmann mit dem SCM bisher den Super Globe, die Deutsche Meisterschaft, den DHB-Pokal und die Champions League.

Sergey Hernandez: 
„Nach reiflicher Überlegung habe ich die schwere Entscheidung getroffen, ein neues Kapitel in meiner Karriere zu beginnen. Aus Respekt gegenüber allen Beteiligten werde ich die Gründe und Details zu gegebener Zeit mitteilen. Ich hoffe, ihr könnt diese Entscheidung verstehen und respektieren.
Ich möchte dem Verein, meinen Mitspielern, dem Trainerstab und vor allem den Fans von Herzen danken – für all die Unterstützung, das Vertrauen und die Zuneigung, die ich während meiner Zeit in Magdeburg erfahren habe. Es war eine große Ehre, diese Farben zu verteidigen, hier als Spieler und als Mensch zu wachsen und stets die Werte dieses Vereins zu vertreten.
Vor uns liegt noch ein weiteres Jahr, voller Ziele, Herausforderungen und besonderer Momente, die ich gemeinsam mit euch allen in vollen Zügen erleben möchte. Bis zum allerletzten Tag werde ich auf dem Spielfeld alles für dieses Team, dieses Wappen und die Werte geben, die mich auf meinem Weg begleitet haben.
Die Zuneigung, die Erinnerungen und den Stolz, Teil dieser Familie gewesen zu sein, werde ich immer bei mir tragen. Danke von Herzen für alles.“

Bennet Wiegert: 
„Die Gespräche mit Sergey waren sehr offen, ehrlich und jederzeit transparent. Ich habe sehr gespürt, wie schwer ihm die Entscheidung gefallen ist. Mit Sergey verlässt uns ein Spieler, der uns über die Zeit immer wieder den Rücken freigehalten hat und den wir auch gerne weiter im SCM-Trikot gesehen hätten. Wir sind ihm überaus dankbar, für alles, was er sportlich aber vor allem auch menschlich in das Team eingebracht hat.
Wir wünschen wir ihm alles Gute für seinen weiteren Weg. Bis es so weit ist, haben wir aber noch gemeinsame Ziele und ich bin mir sicher, dass Sergey weiter seine Leistung bringen und alles geben wird, damit wir diese auch erreichen.“

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