Nikola Portner

SC Magdeburg im Handball-Pokal-Halbfinale

35:29-Heimerfolg gegen Flensburg

Der SC Magdeburg fährt weiter in der Erfolgsspur. Mit einem 35:29-Heimerfolg gegen die SG Flnsburg-Handewitt hat sich der Klub für das Halbfinale und das Final Four des Handdball DHB-Pokals qualifiziert.

Dort wartet der Bergische HC auf die Grün-Roten, das zweite Halbfinale steigt zwischen den Füchse Berlin und Lemgo. Das Final-Four-Turnier findet am 18. und 19. April 2026 in Köln statt.

Der Spielverlauf

Nikola Portner stand erstmals nach Ablauf seiner Sperre im Kader, Magdeburg hatte gleich drei Torhüter nominiert. Der SCM fand gut ins Spiel und setzte sich schnell auf drei Tore ab (6:3/7.). Als die Gastgeber fünf Treffer vorn lagen, nahm Flensburg die erste Auszeit (11:6/14.).

Allmählich stabilisierte sich Flensburg, Magdeburg hatte mit der nun offensiveren Deckung der Gäste mehr Probleme. Dennoch führten die Gastgeber zur Pause mit vier Toren.
Magnusson trifft sechsmal nacheinander

Nach Wiederanpfiff verkürzte Flensburg, doch Magdeburg setzte sich wieder ab, wobei besonders Magnusson mit sechs Treffern in Serie seinen Anteil hatte (24:19/38.). Der SCM musste dann auf Schlussmann Sergey Hernandez verzichten, der mit Rückenproblemen ausschied, für ihn übernahm Matej Mandic.

Magdeburg baute auf neun Tore Vorsprung aus, traf im Anschluss aber sechs Minuten lang nicht, sodass Flensburg verkürzte. Spätestens mit Albin Lagergrens Tor zum 34:27 war die Partie aber entschieden (57.).

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