
Ein Ehepaar wurde am Wochenende vom 5.-6.Juni 2026 Opfer einer perfiden Betrugsmasche. Unbekannte Täter gaben sich telefonisch als Mitarbeiter der Hausbank aus und erbeuteten auf diese Weise einen Geldbetrag im fünfstelligen Bereich.
Die vermeintlichen Bankmitarbeiter standen sowohl am Samstag als auch am darauffolgenden Sonntag mit den Geschädigten in Kontakt und überzeugte sie davon, weitere Freigaben vorzunehmen. Tatsächlich ermöglichten die Bestätigungen den Tätern den Zugriff auf das Konto. Woraufhin mehrere Überweisungen durchgeführt wurden. Der entstandene Vermögensschaden liegt insgesamt im fünfstelligen Bereich. Die Polizei weist darauf hin, dass diese Vorgehensweise bereits seit längerer Zeit bekannt ist. Auch Verbraucherzentralen warnen regelmäßig vor derartigen Betrugsversuchen. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck und täuschen eine dringende Gefahrensituation vor, um an sensible Bankdaten oder Freigaben zu gelangen.
Präventionshinweise der Polizei
Wer einen entsprechenden Anruf erhält oder Opfer einer solchen Straftat geworden ist, sollte umgehend seine Bank informieren und Anzeige bei der Polizei erstatten.