Geld

Sachsen-Anhalt: Konsequenzen nach Fußball-Skandal

Der sachsen-anhaltische Fußball-Verband will den Finanzskandal transparent aufarbeiten bzw. die Verantwortlichen zur Kasse bitten. Das hat er am Abend auf einem Außerordentlichen Verbandstag in Schönebeck beschlossen.

Hintergrund: eine Angestellte des FSA hatte von 2015 bis 2020 insgesamt 400.000 Euro veruntreut.

Ein juristischer Gutachter kommt zu dem Schluss, dass das damalige Präsidium und die Kassenprüfer unprofessionell gearbeitet hätten und ihren Kontrollpflichten nicht ausreichend nachgekommen seien. 

Sie seien daher mitverantwortlich für den Vermögensschaden und sollen nun Schadenersatz zahlen.

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