
1. Stativ nutzen oder stabil abstützen
Auch das Handy verwackelt schnell bei Nachtaufnahmen. Am besten nutzt Ihr ein kleines Stativ oder stützt das Smartphone an einer Mauer oder einem Geländer ab.
2. Zoom bewusst einsetzen
Viele Handys haben inzwischen einen Telemodus. Verwendet lieber den optischen Zoom (falls vorhanden) statt den digitalen, damit die Details des Mondes nicht verpixelt wirken.
3. Manuelle Einstellungen
Stellt den Fokus manuell auf unendlich und reduziert die Belichtung, damit der Mond nicht überstrahlt. Oft lässt sich in der Kamera-App durch Tippen auf den Mond die Helligkeit nach unten regeln.
4. Der richtige Moment
Besonders spannend wirken Fotos, wenn der Mond knapp über dem Horizont steht – dann erscheint er größer.
5. Bildbearbeitung
Mit einfachen Foto-Apps könnt Ihr den Kontrast erhöhen oder die Schärfe leicht anpassen, um Krater und Oberflächenstrukturen deutlicher hervorzubringen.