
Ob im Supermarkt, beim Bäcker oder Möbelkauf - immer häufiger sieht man Leute, die einfach nur mit dem Handy oder ihrer Smartwatch bezahlen. Im Jahr 2024 machten mobile Bezahlsysteme schon fast 13 Prozent der Transaktionen ohne Bargeld aus. Und die Zahl steigt stetig. Eine Studie zeigt, dass das eine satte Steigerung von 72 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist!
Digitale Bezahlung: Noch nicht überall Standard
Na ja, ganz so modern ist die Welt dann doch nicht. Man kann noch lange nicht überall so bezahlen. Dabei hat die Bundesregierung versprochen, dass wir überall mit mindestens einer digitalen Methode zahlen können sollen. Dafür gibt es Initiativen wie „Deutschland zahlt digital“. Da machen Banken und große Zahlungsdienstleister mit und unterstützen kleine Händler beim Einstieg ins digitale Bezahlen.
Sechs Wege in die bargeldlose Zukunft
Ihr fragt Euch, wie sicher das alles ist? Keine Sorge, alle untersuchten Verfahren - Amazon Pay, Apple Pay, Click to Pay, Google Pay, Klarna und Paypal - sind sicher. Ihr müsst nur entscheiden, welches Verfahren am besten zu Euch passt. Alles hängt von Euren Geräten, Eurer Bank und Eurer Bereitschaft, Kreditkarten zu nutzen, ab. Schau doch in unserer Übersicht nach, welche Option am besten für Euch ist!
Die Technik hinter den Verfahren
Die Grundidee ist die Nutzung von Wallets - also digitalen Geldbörsen. Ihr könnt Eure Kreditkarten oder Bankverbindungen hinterlegen und dann bequem bezahlen. Apple Pay und Google Pay funktionieren direkt über spezielle Apps, und erst wenn die Apps richtig eingerichtet sind, geht’s an der Kasse zur Sache. Bei den anderen wie Amazon Pay oder Paypal ist ein Konto notwendig. Das Einzigartige an den Methoden ist, dass beim Bezahlen nur Codes übertragen werden. Eure Kartendaten? Die bleiben geheim!
Die verflixte Sicherheit
Natürlich versuchen Betrüger immer wieder ihr Glück. Achtet deshalb besonders beim Online-Banking auf Phishing-Mails oder dubiose Anrufe. Und prüft regelmäßig, was auf Euren Konten los ist. Bei verdächtigen Aktivitäten: Konto sperren lassen und die Polizei informieren. Denn auch Gerichte sind häufig auf Eurer Seite, wenn’s hart auf hart kommt.
Glossar: Vokabeln des mobilen Zahlens