
Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr gegen 17:30 Uhr zu einem Brand in einem Hochhaus in der Lübecker Straße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits dichter, schwarzer Rauch aus einer Wohnung in der 8. Etage. Zu diesem Zeitpunkt befand sich noch eine Person in der betroffenen Wohnung.
Der sofort eingesetzte Angriffstrupp konnte die Person schnell aus der Wohnung retten und sicher ins Freie bringen. Sie wurde mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung an den Rettungsdienst übergeben und in ein Krankenhaus transportiert. Unmittelbar nach der Rettung nahm die Feuerwehr die Brandbekämpfung sowohl im Innenangriff als auch über die Drehleiter von außen vor. Nach rund sieben Minuten war das Feuer unter Kontrolle und gelöscht.
Die Nachlöscharbeiten sowie die Entrauchung des Gebäudes dauerten noch etwa eine halbe Stunde an. Danach konnte der Einsatz beendet werden und die restlichen Bewohner des Gebäudes in ihre Wohnungen zurückkehren.
Zur Ursache des Brandes ermittelt die Polizei.