Di, 27. Januar 2026
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Nach den Ausschreitungen beim Spiel zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft, Geisterspiele in Magdeburg bis zum Saisonende in Erwägung zu ziehen.
Heiko Teggatz, stellvertretender Bundesvorsitzender, betont, dass der Schutz von Polizei und Unbeteiligten über wirtschaftlichen Interessen stehen müsse. Wenn Sicherheit nicht gewährleistet ist, müssen Spiele ohne Zuschauer stattfinden. Zudem fordert die Gewerkschaft, dass die Deutsche Fußball Liga sich an den Kosten von Hochrisikospielen beteiligen muss.
Beim Ostderby wurden 64 Polizisten verletzt, 17 von ihnen mussten ins Krankenhaus.