Harz: Geocacher sammeln Müll im Nationalpark

Während sich die einen zur Walpurgisnacht im Harz die Hexenbesen schnappen, schlüpfen andere in ihre Wanderschuhe. Im Nationalpark treffen sich am 30. April rund 60 Geocacher aus ganz Deutschland. 

Sie suchen mit Hilfe von GPS-Koordinaten kleine Schätze und sammeln nebenbei Müll. Die Aktion ist inzwischen seit 20 Jahren Tradition – im letzten Jahr kamen so 260 kg Müll zusammen. 11 Uhr geht’s am alten Forsthaus auf Torfhaus los, bis 18 Uhr wird gesucht und gesammelt. Zur Belohnung gibt’s einen Sonderstempel der Harzer Wandernadel.

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