
Drei Schüler aus Halle mischen gerade die deutsche Startup-Szene auf. Sie haben eine Software entwickelt, die hat zu tun mit: künstlicher Intelligenz, Bürokratie und Handwerk. Einer der drei, Richard Elvis Hinz, beschreibt ihre Herangehensweise so: "Wir sind im Grunde einfach drei Jugendliche aus Halle, Theo, Linus und Richard, die mal schauen wollten, wie viel sie wirklich erreichen können, wenn sie selber was auf die Beine stellen." Richaerd und seine beiden Freunde tüfteln immer mal wieder zusammen am Rechner und eines nachts, kurz nach 0 Uhr kam der Zündfunke: Lass uns Handwerkern das Leben erleichtern: "Das war eigentlich so eine Schnappsidee, also nicht wirklich ernst gemeint, aber ich fand, so absolut, Handwerker, Papierkram, da lässt sich sicher was machen."
Herausgekommen ist das Tool Werk.ai: "Eine Art KI-Plattform, speziell für Handwerksbetriebe, die alles übernimmt, was da zu tun ist, also Kundenkommunikation, Angebote, Termineplan, Fahrtenplan, Rechnung, Anträge erstellen, wirklich alles, was man braucht, einfach mit so einem digitalen Assistenten, den kann man per Spracheingabe ansprechen, und der macht das dann alles für einen." Hier klicken: Weitere Infos zu Werk.ai
Die ersten Reaktionen sind durchweg positiv und Werk.ai hat ihnen die Teilnahme am Wettbewerb StartupTeens eingebracht. Sie haben sich beworben und sind in ihrer Kategorie unter den Finalisten gelandet. Nun darf die Welt voten, ob sie die beste Idee hatten. Wenn sie da gewinnen, gibt's ne Party: "Wir werden unfassbar dankbar dafür, wenn wir da irgendwas erreichen, und wir haben uns tatsächlich auch vor, da für unsere hallischen Unterstützer so eine Art kleines Fest zu machen, wenn das wirklich was wird."
Aus den 5 besten Businessplänen in jeder der 7 Kategorien wird ab heute per Online-Abstimmung (ab15 Uhr) abgestimmt. Das Online-Voting findet vom 03.06. - 10.06.26 statt.