Gardelegen: Neue Notunterkunft für Flüchtlinge

Früher eine Berufsschule, heute eine Notunterkunft: Weil aktuell wieder mehr Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine nach Deutschland kommen, musste der Altmarkkreis Salzwedel reagieren und hat aus der alten Berufsschule in Gardelegen kurzerhand eine vorübergehende Notunterkunft gemacht. Seit Mitte Oktober wurden dem Altmarkkreis pro Woche 30 Personen zugewiesen, vorher waren es fünf bis zehn die Woche. Der Kreis will den Flüchtlingen jetzt so schnell wie möglich private Wohnungen zuweisen. In Sachsen-Anhalt leben derzeit rund 34.400 ukrainische Kriegsflüchtlinge.

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