
Die Negativserie geht für den FCM weiter.
Magdeburg begann schwungvoll und erarbeitete sich vor der Pause mehrere gute Chancen. Doch entweder wurden sie relativ kläglich vergeben, oder die KSC-Hintermannschaft bekam immer wieder ein Bein dazwischen, so dass die Bälle geblockt wurden.
Die Gäste dagegen beteiligten sich eher weniger am Spiel nach vorn. Vielmehr warteten sie auf Fehler der Magdeburger. Einen davon nutzten sie mit nur zwei Ballkontakten zur Führung. Jean Hugonet hatte tief in der gegnerischen Hälfte das Spielgerät simpel gegen Wanitzek verloren.
Auch nach der Pause ein ähnliches Bild: Magdeburg drückte, das zweite Tor machten die Gäste. Erst danach wurden die Sachsen-Anhalter zwingender und in ihren Aktionen auch genauer. So fiel auch der Anschlusstreffer. Anschließend berannten die Gastgeber das KSC-Tor.
Von den Badenern kam nach vorn noch weniger als zuvor schon. Doch auch aus klarsten Möglichkeiten machte der FCM nichts, während die Gäste mit unglaublicher Effektivität den dritten Treffer kurz vor Ende der regulären Spielzeit nachlegten.