A14

Altmark: Jungwald bleibt trotz falschem Saatgut

Die falschen Bäume dürfen bleiben. In Gardelegen war ein Mischwald als Ausgleich für den Neubau der A14-Nordverlängerung gepflanzt worden - allerdings mit dem falschen Saatgut. Deswegen stand die Rodung des jungen Waldes im Raum. Vom Forstministerium gab es jetzt aber Entwarnung - der 25 Hektar große Wald darf bleiben. Stattdessen wird ein weiterer Wald mit dem richtigen Saatgut angelegt. Laut Forstministerium muss die Firma, die das falsche Saatgut gepflanzt hat, die Kosten übernehmen und außerdem mit einer Strafe rechnen.

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