DRK-Taucher nach Übung gestorben

Freitag, 19. Februar 2016

Im Landkreis Anhalt-Bitterfeld ermitteln Kriminalpolizei und Staatsanwalt nach dem Tod eines Rettungstauchers des Deutschen Roten Kreuzes.

Der 48 Jahre alte Mann, der aus dem Landkreis Wittenbert stammte, war am Donnerstag nach einer Tauchübung der Wasserrettung im Goitzsche-See bei Bitterfeld gestorben.

Sicherungsposten hatten laut Polizei bei der Tauchübung Unregelmäßigkeiten festgestellt, daraufhin wurde der 48 Jahre alte DRK-Mann sofort von Kollegen aus der Goitzsche geholt.

Im Krankenhaus war der Mann später gestorben.

Die Staatsanwaltschaft hat die Tauchausrüstung sicherstellen lassen, die Technik wird nun untersucht. Außerdem prüfen Gerichtsmediziner, ob möglicherweise gesundheitliche Probleme zu dem tödlichen Unfall geführt haben.

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